Hassobjekt des Monats (und vermutlich wegen Dumm- und Faulheit auch noch ein paar Nachfolgemonaten): Steuerrecht (oder auch, die Banalität des Bösen)
Liebesobjekt des Moments:
Böseste Musik, die ich seit langer Zeit gehört habe. Klingt wie eine Massenkarambolage auf der A1, wenn daneben ein Bagger in einer riesigen Lego-Kiste herumwühlt und auf dessen Dach der dauerbellende Köter vom Typen in der Wohnung über mir hockt. Diese Musik hat Gott gehört, als er die Dinosaurier ausgerottet hat.Vor meinem geistigen Auge sehe ich schon ein Polizei-Sonderkommando nach Beschwerde meiner Nachbarn die Wohnung stürmen. Am nächsten Tag dann gleich Titelseite in Österreich: Das Monster von Donaustadt - alle Fakten, alle Hintergründe. Im Blattinneren dann Foto vom Plattenregal: "Hier lagerte der perverse Musikhörer seine Gewaltmusik. Die Platten mussten auf engstem Raum, nebeneinander, dichtgedrängt, bei völliger Dunkelnheit, in diesem Kasten verharren." Foto vom Plattenspieler: "Spielte S. hierauf seine Gewaltmusik ab?" Foto vom Klo: "S's Klo. Übersäht mit Zeitschriften - und wieder - überall Gewaltmusik." Neben dem Häusl-Foto, Foto von Typen ausm dritten Stock: "Leopold L: ahnungslos nahm er die Pakete voller Gewaltmusik für S. entgegen." Nachbarn, Würstlstandbesitzer und Planet Music-Ikone Muff Sopper sind geschockt. Der Innenminister verspricht vollste Härte...
Ach ja, Tom Waits kommt:
Juchuuu!
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